Eure nächsten Konzerte!

C4rter

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Die Aufteilung zunächst die Balladen, dann die schwungvolleren Sachen hatte Elton auch schon 2002 (? Lange ist es her).
Hui das ist echt mal lang her. Habe ihn vor ein paar Jahren leider in Krefeld verpasst. Nunja jetzt die Abschiedstour dann halt.

Peex scheint aber der gleiche Schwachfug zu sein, den man heutzutage an allen Ecken und Enden angeboten bekommt. Du möchtest auch noch das richtige Erlebnis? Dann zahle noch mal für den DLC...
Ja so in etwa klingt das.

und heute Abend wegen Mark Knopfler - also jetzt
Und wie war der so? Gibt noch Karten für Oberhausen. Kenne nichts von ihm, nur Dire Straits, und davon spielt er ja scheinbar nicht viel.
 

ZordanBodiak

Je suis aigle!
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Auf der Liste der herausragenden Gitarrenspieler war Mark Knopfler einer der letzten noch lebenden, die ich noch nicht live gesehen habe. Von daher also für mich ein Pflichttermin. Immerhin wird Mark Knopfler auch schon bald 70.

Der Sound war in der Arena in Ordnung, am Anfang war die Abmischung etwas durchwachsen. Bei "Sailing To Philadelphia" konnte man beispielsweise am Anfang die Flöte nur erahnen (ich saß in der 7. Reihe des rechten Innenraumblocks direkt am inneren Gang, John McCuskers stand aber links auf der Bühne). Das, worauf es aber ankommt, nämlich das Fingerpicking von Mark Knopfler kam aber gut rüber. Die zehnköpfige Begleitband war zudem außerordentlich vielschichtig instrumentiert und ebenso in guter Spiellaune. Abgerundet wurde alles von einer schönen Songauswahl, die ein Querschnitt durch sein Schaffen war. Von Dire Straits gab es fünf Songs ("Romeo & Juliet" in einer gut neunminütigen Fassung, "Once Upon A Time In The West", "Your Latest Trick", "Money For Nothing", "Brothers In Arms"). Als Abschluss wie regelmäßig das "Local Hero"-Theme "Going Home".

Auf die Nerven gegangen sind mir bei den letzten drei Songs die Handyvideo-Idioten. Ab "Money For Nothing" (drittletzte Song) war die Sitzordnung dahin und man konnte schön vor der Bühne stehen - und was hat man dann vor dem Gesicht? Das Display von irgendeinem Vollhonl, der das Konzert streamt.

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Elton John könnte auch 2001 gewesen sein. Ich glaube, wir waren in Würzburg.
 
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cvs

IOSONO
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Wahre Worte! :62: Verstehe auch nicht, weshalb man nicht jedem vorher das Handy abnehmen kann. (Muss natürlich vorher angekündigt werden.) Dann in einen großen Pott damit, und hinterher sollen sie ihr eigenes selber wiederfinden. Das gäbe Mord und Totschlag, und keiner dieser Honls käme jemals wieder auf die Idee, sein Handy zu einem Konzert mitzunehmen. Ist doch eine Seuche mittlerweile. Die Mehrheit, die ein Livekonzert besucht, sieht die Show überwiegend auf einem winzigen Display!!! Krank, diese Gesellschaft!:facepalm:
 

MikeTequila

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Jack White hatte ein Handyverbot. Da wurde dein Telefon in eine Plastikverpackung gesperrt, ähnlich wie die Diebstahlsicherungen im Media/Saturn und am Ausgang dann wieder entriegelt.
 

kinodachs

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Ich mag Leute auch nicht, die einem ständig Displays vor die Nase halten. Bei Avantasia wieder einen vor mir gehabt, der die ersten zwei Minuten eines Liedes mitgeschnitten hat und dann immer mal wieder mitten im Lied ein paar Sekunden. Ein ganzes Lied, weil man es mag, könnte ich nachvollziehen, aber was will man denn mit solchen Schnippseln?
Auf der anderen Seite gehört für uns zu den Konzerten auch eine kleine Kamera, um Fotos als Erinnerung für den Blog und unser Jahrbuch zu machen. Allerdings achten wir darauf, die Menschen um uns herum nicht zu belästigen. Wir versuchen in die erste Reihe zu kommen und halten die Kamera nicht über den Kopf. Wir nehmen Rücksicht auf unsere Mitkonzertgänger, was leider die wenigsten machen. Deswegen bin ich etwas zwiegespalten, wenn es um ein generelles Verbot geht.
 

ZordanBodiak

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Bei A Perfect Circle ging's auch mit dem Video-/Fotoverbot. Da musste man noch nicht mal sein Smartphone irgendwo eintüten. Es gab eine Ansage und es hat ziemlich gut geklappt. Beim letzten Song hat dann Maynard das Okay gegeben und auch da hatte ich nicht das Gefühl, dass das Überhand nimmt. Zuletzt ging mir das Publikum aber häufiger auf die Eier. Bei Hauschka haben die Türen vom Gürzenich geknarzt, ständig wurden Flaschen umgestoßen und das Publikum hat es nicht auf die Kette gebracht, die neunzig (?) Minuten halbwegs still im Saal zu sitzen. Schlimmer als damals in der Schule. Grundsätzlich habe ich aber das Gefühl, dass das Publikum nerviger wird, je massenkompatibler die Band/Künstler sind. Da lobe ich mir Metalkonzerte. Endlich normale Leute! Die waren damals auch die freundlichsten an den Theken.
 

Tiggs

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Ich mag Leute auch nicht, die einem ständig Displays vor die Nase halten. Bei Avantasia wieder einen vor mir gehabt, der die ersten zwei Minuten eines Liedes mitgeschnitten hat und dann immer mal wieder mitten im Lied ein paar Sekunden. Ein ganzes Lied, weil man es mag, könnte ich nachvollziehen, aber was will man denn mit solchen Schnippseln?
Auf der anderen Seite gehört für uns zu den Konzerten auch eine kleine Kamera, um Fotos als Erinnerung für den Blog und unser Jahrbuch zu machen. Allerdings achten wir darauf, die Menschen um uns herum nicht zu belästigen. Wir versuchen in die erste Reihe zu kommen und halten die Kamera nicht über den Kopf. Wir nehmen Rücksicht auf unsere Mitkonzertgänger, was leider die wenigsten machen. Deswegen bin ich etwas zwiegespalten, wenn es um ein generelles Verbot geht.
Ich hatte bei Avantasia einen 18-Jährigen vor mir, der gefühlt 2,20 Meter groß war. Insofern kam ich gar nicht drumrum, die Kamera über den Kopf zu halten. :wink:

Die Rechtslage ist sowieso unklar. Es heißt ja, dass die Künstler auch bei einem Konzert das Recht am eigenen Bild behalten. Juckt aber keinen.
 

kinodachs

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Im allgemeinen ist es generell verboten Musik- und Videoaufnahmen zu machen. Und meistens auch zu fotografieren. Hält sich bloß keiner dran.
Musik- und Videoaufnahmen machen wir nicht (naja, ganz selten mal ein Lied), nur halt gerne Fotos. Da ist es unterschiedlich, bei der EAV neulich waren nur Fotos mit Blitz untersagt, alles andere war kein Problem. Haben extra vorher den Sicherheitsmann gefragt. Manchmal hat man Security, die einen abhalten, nachdem die Fotografen aus dem Fotograben sind. Aber auch nur die ersten Reihen, die sie sehen.
Kommt immer ein bißchen auf die Größe der Konzerte an. Letzte Woche standen wir in einem kleinen Club, mit der Spiegelreflex in der ersten Reihe. Die Security bei Manowar ist in Frankfurt selbst die Sitzplätze abgegangen und hat jeden daran gehindert, Fotos zu machen. Wenn Bands so dagegen sind, veröffentlichen wir die Bilder natürlich nicht. Da respektieren wir die Wünsche der Künstler. (Oftmals trauen wir uns in solchen Fällen gar nicht/kaum.) Allerdings finden wir es nicht ganz so schlimm, ein paar Andenken mit nach Hause zu nehmen. Wie gesagt, sind wir sehr bemüht, niemanden um uns herum zu stören und das Konzerterlebnis zu verderben. Schließlich reden wir auch nicht im Kino! :44:

Ich hatte bei Avantasia einen 18-Jährigen vor mir, der gefühlt 2,20 Meter groß war. Insofern kam ich gar nicht drumrum, die Kamera über den Kopf zu halten. :wink:
Kamera oder Handy am gestreckten Arm, über oder neben den Kopf zu halten, so daß jeder Umstehende auf das Display schauen muß, geht gar nicht.

Die Rechtslage ist sowieso unklar. Es heißt ja, dass die Künstler auch bei einem Konzert das Recht am eigenen Bild behalten. Juckt aber keinen.
Wir haben uns mal mit einem Fotografen unterhalten, der das beruflich macht und der meinte, jeder, der sich öffentlich auf eine Bühne stellt, gibt das Recht am eigenen Bild ab. Sie liefern sich freiwillig der Öffentlichkeit aus. Verstehe natürlich, daß nicht jeder Musiker erfeut ist, wenn seine Musik durch die Konzertmitschnitte kostenlos bei Youtube eingestellt wird und da das Urheberrecht greift. Bei Fotos ist es meines Wissens anders.
 

Tiggs

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Kamera oder Handy am gestreckten Arm, über oder neben den Kopf zu halten, so daß jeder Umstehende auf das Display schauen muß, geht gar nicht.
Da alle Umstehenden ebenfalls ein Handy mit einem Display in der Hand halten, sehe ich das relativ. Wenn mir jemand die Pommesgabel vors Gesicht hält, trägt das auch nicht zu einer guten Sicht bei.

In Sachen Konzertfotografie habe ich mal irgendwo gelesen, dass weiterhin das Recht am eigenen Bild greift. Was mich aber schon gewundert hat, denn zum einen ist man als Fotograf ja akkreditiert, zum anderen besteht ein öffentliches Interesse und wird der Künstler wenigstens zu einer relativen Person der Zeitgeschichte. Aber das ist auch schon ein Weilchen her...
 

Skrotnisse

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Ich habe auch schon bei Metalkonzerten einen Haufen Dauerfilmer gesehen. Ist halt letztendlich Glückssache, welches Publikum man hat.

In den letzten Jahren habe ich ein paar Male King Crimson live gesehen. Vor jedem Konzert kommt eine Durchsage (in Deutschland auch auf Deutsch), dass man das Konzert als solches erleben soll und die Kameras in der Tasche lassen soll. Es gibt auch den Hinweis, dass bei Zuwiderhandlungen die Kamera (inkl. Handys) konfisziert wird. Hindert aber manche trotzdem nicht daran, mit Blitz Fotos zu machen. Konfisziert wurde das Handy dann aber trotzdem nicht.
 

cgrage

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Was die Filmerei betrifft graust, es mir ja schon vor Rammstein bzw. Tool.
 

cgrage

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Ich war ja damals bei der LIFAD Tour in Hamburg dabei und hatte mir, in weiser Voraussicht, ein Ticket für einen Sitzplatz in Bühnennähe gekauft. Jeder dritte im Innenraum hat sein Mobilgerät hochgehalten und gefilmt.
Vielleicht gibt es ja auch ne Ansage diesbezüglich. Bei Nightwish wurde das so gemacht. Hat sich auch nicht jeder dran gehalten, war aber dann doch weniger, als ich es erwartet hatte.
 

C4rter

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Morgen gehts zum dritten Mal zu The Sweet (seit 2012). Immer gern gesehen die Truppe. Leider vom Original ja nur noch Andy Scott dabei und ich kenne Live auch gar keinen anderen Sänger als den aktuellen Peter Lincoln der ja erst seit 2006 dabei ist. Und Sänger hatte die Band ja sowieso jede Menge.
Trotzallem machen die immer noch viel Spaß, einfach ein paar echte Hits und deren Einflüsse auf Bands wie Kiss und Mötley Crüe ja auch bekannt.
Sind in Krefeld auch eine Institution. Seit Jahren immer wieder in der Kulturfabrik, immer ausverkauft soweit ich weiß, das läuft da gut. Setlist immer recht ähnlich was mich aber auch bei denen wenig stört.
 

cgrage

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Volbeat kommen im November für sieben Dates nach Deutschland.
 

ZordanBodiak

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Obwohl ich insbesondere das letzte Volbeat-Album richtig schwach fand, überlege ich hinzugehen. Denn Vorbands sind Danko Jones (okay) und Baroness (holy fuck!). Wegen dieser Kack-Support-Tour scheinen Baroness auch sonst nicht nach Deutschland zu kommen.

Die Volbeat-Angelegenheit müssen wir uns aber noch überlegen. Andere Konzerttickets wurden aber gestern gesichert:

31. Mai 2019 - Fortuna Ehrenfeld - Gloria Köln
29. Juni 2019 - Descendents - Live Music Hall Köln
25. Oktober 2019 - The Divine Comedy - Live Music Hall Köln
13. November 2019 - Elbow - Live Music Hall Köln (gleiche Tag wie Opeth, scheiße!)
2. Dezember 2019 - The National - Palladium Köln

Überlegt wird mindestens noch bei Rheinriot (Body Count und Live of Agony - sehr große Wahrscheinlichkeit), Thees Uhlmann (joah) und Opeth dann in Wiesbaden.
 

C4rter

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Morgen gehts zum dritten Mal zu The Sweet (seit 2012). Immer gern gesehen die Truppe. Leider vom Original ja nur noch Andy Scott dabei und ich kenne Live auch gar keinen anderen Sänger als den aktuellen Peter Lincoln der ja erst seit 2006 dabei ist. Und Sänger hatte die Band ja sowieso jede Menge.
Trotzallem machen die immer noch viel Spaß, einfach ein paar echte Hits und deren Einflüsse auf Bands wie Kiss und Mötley Crüe ja auch bekannt.
Sind in Krefeld auch eine Institution. Seit Jahren immer wieder in der Kulturfabrik, immer ausverkauft soweit ich weiß, das läuft da gut. Setlist immer recht ähnlich was mich aber auch bei denen wenig stört.
Grad wieder zurück. Gestern noch sowas geschrieben, heute wurde es dann auch bekannt gegeben auf dem Konzert: Peter Lincoln wird die Band am Ende der Tour verlassen. Also wieder mal ein neuer Sänger...
Ansonsten gutes Konzert, ordentliche Länge mit 1 Stunde 45 Minuten. Alle Top Songs, ein paar alte Kamellen, sehr schön.
 

kinodachs

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Nach Johnny Depp und Kiefer Sutherland habe ich am Donnerstag den dritten Hollywood-Schauspieler live musizieren sehen dürfen. Und nach Patrick Stewart den zweiten X-Men auf einer Bühne. Ich war bei Hugh Jackman, der mit seiner Musical-Produktion in der LanxessArena gastierte. Die Halle war bei Weitem nicht ausverkauft, gerade im Oberrang klafften große Lücken, aber die Stimmung war super. Bei den Lieder von "The greatest Showman" war sie immer nochmal einen ticken besser. An einer Stelle hatte Hugh sogar ein Tränchen im Auge.
Das Ende kam nach gut zwei Stunden ziemlich abrupt und eine Zugabe hätten sie dem Publikum, daß noch lange stand und applaudierte, obwohl das Hallenlicht bereits an war, ruhig spendieren können. Hugh hat sehr sympathisch und amüsant durch den Abend geführt und zwischendurch kleine Anekdoten aus seinem Leben erzählt. War ein toller Abend, auch wenn ich eigentlich mit Musicals nicht soviel anfangen kann.
 
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