Multi DOOM: The Dark Ages

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Ja, genau, da technologisch kaum noch etwas passiert, ist es ja umso erbärmlicher, daß einem dasgleiche etwas modifiziert als nächste Iteration für einen Haufen Geld serviert wird. Scheint aber zu funktionieren.

Und ebenfalls ja, bei Max Payne 2/3 denke ich nicht, das ist im Prinzip dasgleiche Spiel etwas modifiziert wie ich das bei Doom 2016, Eternal, Dark Ages und wahrscheinlich auch beim nächsten Doom Spiel denken werde. Doom ist inzwischen Far Cry oder Assassin's Creed.

Ich kenne von God of War nur das PC Spiel, also die Konsolenvorgänger nicht, das ist m.M. aber ein weiteres Beispiel für eine echte Iteration.

Oder nimm Tomb Raider. Da sehe ich auch echte Iterationen. Innerhalb einer dann natürlich auch dasgleiche aber bei Doom wäre es eben mal Zeit für etwas neues gewesen. Und das ist hier ist nix neues.

Ich bin vermutlich auch etwas verwöhnt, was Fortschritt und Innovation angeht, mich interessierten extensions/add ons oft auch noch nie (von positiven Ausnahmen wie bei Witcher 3 mal abgesehen), da oft nur dasgleiche, bei Doom verkauft man mir aber praktisch Extensions als neue Iteration. Und das ist m.M. halt traurig bis armselig.

Mich langweilte zugegebenermaßen gegen Ende schon 2016, was auch noch dazu kommt. Ich wünschte mir halt mal wieder etwas neues fürs Doom Franchise. Aber Risiko ist heute ja ein Fremdwort und die meisten wollen wohl auch praktisch immer dasgleiche.
 
So ein bisschen kann ich nachvollziehen was du meinst. Ich hab auch schonmal so meine Probleme mit Nachfolgern, wenn sie so direkte Fortsetzungen sind und dann einfach zu wenig komplett neues bieten wie etwa bei God of War, aber letztendlich ist das ganz normal, dass nach einem Reboot erstmal 1-2 Nachfolger kommen und danach kann man sich immernoch beschweren.
Verstehe ich das richtig, dass du God of War und vorallem Tomb Raider als positive Beispiele nennst? Beide haben doch eine ähnliche Geschichte wie Doom. Vorallem Tomb Raider wäre doch so ein negatives Beispiel mit unzähligen, ähnlichen Spielen nur eben mal ein Reboot dazwischen.
 
Doom sind doch dann erst 3 „gleiche“ Teile, da ist das schon ok ^^

Für mich sind alle Max Payne im Kern gleich, mit neuer Grafik und Story.

Die letzten „neuen“ Tomb Raider sehe ich auch alle nur als neue Story im gleichen Gewand.

Genauso GoW, zuerst waren es 6 nahezu identische Teile über PS2, PSP und PS3.
Jetzt dann zwei, welche mit dem Gameplay gebrochen haben. Wobei Ragnarök wieder eher ein sehr guter Aufguss des Vorgängers ist.
 
So ein bisschen kann ich nachvollziehen was du meinst. Ich hab auch schonmal so meine Probleme mit Nachfolgern, wenn sie so direkte Fortsetzungen sind und dann einfach zu wenig komplett neues bieten wie etwa bei God of War, aber letztendlich ist das ganz normal, dass nach einem Reboot erstmal 1-2 Nachfolger kommen und danach kann man sich immernoch beschweren.
Verstehe ich das richtig, dass du God of War und vorallem Tomb Raider als positive Beispiele nennst? Beide haben doch eine ähnliche Geschichte wie Doom. Vorallem Tomb Raider wäre doch so ein negatives Beispiel mit unzähligen, ähnlichen Spielen nur eben mal ein Reboot dazwischen.

This.

Es läuft doch seit Jahrzehnten immer gleich. Es kommt ein Kracher -> dann wird der mehr oder weniger mit ein paar Sequels gemolken -> dann passiert erstmal nichts -> und dann wird die Marke wiederbelebt mit einem frischen Reboot, neuen Mechaniken, innovativerem Gameplay etc. Warum da Doom jetzt anders sein soll, als die von dir genannten Tomb Raider, God of War usw., verstehe ich nicht. Natürlich sind ein Spider-Man 2, God of War Ragnarök, Horizon Fordidden West oder auch das kommende Ghost of Yotei keine Innovationsgranaten, aber so geile Games nehme ich mit Kusshand, da muss nicht immer das Rad neu erfunden werden.

Das neue Doom hat mit seiner Schild/parier Mechnaik, Drachenreiten, Mech(?) Suits usw. doch allein im Trailer auch schon viel Neues zu bieten.
 
Mit Doom 3 haben sie mal was anderes probiert und mehr in Richtung Horror. Hat nicht ganz so gezündet wie erwartet. Vor Doom 2016 wollten sie einen COD ähnlichen Shooter aufziehen, gibt ja schon pre Alpha Material dazu, sah schlimm aus.

Das hatte ich auch gelesen, dass sich Dark Ages nich mal anders spielen soll. Eternal war mir echt zu hektisch, weshalb ich das ausgelassen habe aber das Neue könnte wieder was sein.

Also die Präsentation auf der Dev Direct letzte Woche wurde das anders gezeigt und erklärt.

Doom 2016 - eher klassisch ballern mit einer Prise Selbstironie
Doom Eternal - Flummi, sehr schnell, vertikal und eher mechanische Gegnerbekämpfung als stumpfes draufballern
Doom Dark Ages - Tank, blocken, offene Level und der Slayer trägt Pelz
 
Mit Doom 3 haben sie mal was anderes probiert und mehr in Richtung Horror. Hat nicht ganz so gezündet wie erwartet. Vor Doom 2016 wollten sie einen COD ähnlichen Shooter aufziehen, gibt ja schon pre Alpha Material dazu, sah schlimm aus.

Das hatte ich auch gelesen, dass sich Dark Ages nich mal anders spielen soll. Eternal war mir echt zu hektisch, weshalb ich das ausgelassen habe aber das Neue könnte wieder was sein.

Also die Präsentation auf der Dev Direct letzte Woche wurde das anders gezeigt und erklärt.

Doom 2016 - eher klassisch ballern mit einer Prise Selbstironie
Doom Eternal - Flummi, sehr schnell, vertikal und eher mechanische Gegnerbekämpfung als stumpfes draufballern
Doom Dark Ages - Tank, blocken, offene Level und der Slayer trägt Pelz
Genau, besonders Eternal und Dark Ages könnten nicht unterschiedlicher sein in Sachen Gameplay.
 
Aber @andreasy969 könnte ja mal aufzählen welche Shooterreihen ausser Half Life jetzt grundlegend innovativ und anders waren als deren Vorgänger. Sowas wie Quake und Unreal war ja eher vom technischen Fortschritt getrieben.
 
Bin auch geteilter Meinung einerseits passt das Setting ja eigentlich gut zu DOOM doch sollte es auch dementsprechend in anderen Bereichen zurück zu den Wurzeln. Hoffe ja MachineGames arbeiten nun an nem düsterdreckigen Quake. Wenn es nur halb so "klassisch" wird wie man von den Jungs erwarten kann sollte es klappen trotz MS im Nacken. Bulletstorm fällt da noch ein welches etwas Abwechslung und Dynamik reinbrachte. Auf das MaxPayne Remake sollte man sich auch freuen wenn es schon inhouse entwickelt wird.

Schätze die wirklich goldenen Zeiten des wirklichen Fortschritts sind abgeflaut gerade durch wegfall vieler Füchse und der Übernahme durch Großpublisher. Was erfrischend sein könnte wäre mehr Fokus auf Zerstörungsdetails im Terrain wie seinerzeit zB RedFaction oder Battlefield BadCompany 2. Abgesehen davon tut sich auch viel zu wenig im Gorebereich wie zB Einschusswunden ala SoldierOfFortune oder Zerlegung wie in Fear2 (könnte man mit optionalem Deaktivieren lösen). Die Kugelschwammmechanik müsste definitiv nicht sein
 
Aber @andreasy969 könnte ja mal aufzählen welche Shooterreihen ausser Half Life jetzt grundlegend innovativ und anders waren als deren Vorgänger. Sowas wie Quake und Unreal war ja eher vom technischen Fortschritt getrieben.
Habe ich bereits. Doom 3 war eben nicht nur technisch etwas anderes. Das war ein Horror Shooter, der gänzlich anders war als die Iterationen davor und danach.

Tomb Raider schrieb ich auch bereits selbst, daß es innerhalb derselben Iteration praktisch immer dasgleiche war. Das gilt für die letzten 3 Teile ebenso (insbesondere der dritte auch viel geschollten) wie für die vielen kurz direkt nacheinander erschienenden Spiele am Anfang mit immer leichten Änderungen wie hier bei Doom jetzt aber nach fast 10 Jahren!

Und wie gesagt, gerade weil sich technisch nicht mehr so viel ändert, müßte es eigentlich doch viel mehr Zeit für andere Innovationen geben. Statt zum dritten Mal nach fast 10 Jahren dasselbe in Grün mit anderem Setting. Ich finde es langweilig.

re. andere Shooter Reihen: Wie wäre es denn dann mal mit etwas neuem? Nein, es wird eben die Doom Kuh gemolken. Ich spiele dann lieber mal wieder Bulletstorm - den habe ich als etwas erfrischend anderes in Erinnerung. Als zum xten Mal rip and tear mit Doom guy zu guitar riffs im m.E. grundsätzlich gleichen Spiel. Für mich ähnlich den letzten 3 Tomb Raider Spielen (bin mir gerade nicht sicher, ob Osiris dazwischen war, gemeint sind Reboot, Rise und Shadow).

Da Unreal kam: Also Unreal 1 und 2 sind schon sehr unterschiedlich.

Bioshock 1/2 und Infinite waren auch nicht so sehr dasgleiche wie hier jetzt wieder bei Doom. Auf Bioshock Infinite hatte ich Lust, bei Dark Ages denke ich dasselbe zum dritten Mal.

Wie gesagt, vielleicht liegt es an mir. Mir fehlt irgendwie die nicht nur technische Innovation alter Zeiten. Ist so ähnlich wie mit dem xten MCU Film.
 
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Bin auch geteilter Meinung einerseits passt das Setting ja eigentlich gut zu DOOM doch sollte es auch dementsprechend in anderen Bereichen zurück zu den Wurzeln. Hoffe ja MachineGames arbeiten nun an nem düsterdreckigen Quake. Wenn es nur halb so "klassisch" wird wie man von den Jungs erwarten kann sollte es klappen trotz MS im Nacken. Bulletstorm fällt da noch ein welches etwas Abwechslung und Dynamik reinbrachte. Auf das MaxPayne Remake sollte man sich auch freuen wenn es schon inhouse entwickelt wird.

Schätze die wirklich goldenen Zeiten des wirklichen Fortschritts sind abgeflaut gerade durch wegfall vieler Füchse und der Übernahme durch Großpublisher. Was erfrischend sein könnte wäre mehr Fokus auf Zerstörungsdetails im Terrain wie seinerzeit zB RedFaction oder Battlefield BadCompany 2. Abgesehen davon tut sich auch viel zu wenig im Gorebereich wie zB Einschusswunden ala SoldierOfFortune oder Zerlegung wie in Fear2 (könnte man mit optionalem Deaktivieren lösen). Die Kugelschwammmechanik müsste definitiv nicht sein
Hah, auf Bulletstorm kamen wir unabhängig voneinander - hatte Deinen Kommentar erst danach gesehen.

Ist zwar kein Franchise aber war innovativer als der m.M. dritte Doom 2016 Aufguß.
 
Habe mir eben auch nochmal die Tomb Raider Zeitachse angesehen und es ist einfach genauso wie ich sage. Ja, auch dort gab es direkt aufeinander immer das, was ich als im Prinzip dasgleiche Spiel moniere. Im ca. 10 Jahrestakt kam dann aber etwas neues. Bei Doom präsentiert man hier mit Dark Ages im praktisch 10 Jahrestakt aber wieder dasgleiche und verkauft es für einen Haufen Geld so als wäre es ein Tomb Raider Reboot. Und das ist meine Kritik.
 
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Werde und möchte auf dem Thema auch nicht weiter herumreiten - ich bin letztlich einfach nur enttäuscht von den Entwicklungen in dem Bereich - aber nochmal konkret mit Zahlen: Tomb Raider (Reboot), Rise of the Tomb Raider und Shadow of the Tomb Raider sind m.M. dieselbe Kategorie "gleiches Spiel" wie Doom (2016), Doom: Eternal und Doom: The Dark Ages. Erstere kamen aber Schlag auf Schlag direkt aufeinander innerhalb von nur 5 (!) Jahren heraus - 2013, 2015 und 2018. Doom: The Dark Ages erscheint jetzt aber ganze 9 Jahre nach Doom (2016) und ist meiner Meinung prinzipiell immer noch dasgleiche wie 2016 und Eternal. Hätte man es nach nur 5 Jahren rausgebracht, dann wäre es in der Tat business as usual. Nach fast 10 Jahren ist es m.M. aber etwas armselig und das gab es so bei Tomb Raider noch nicht. Da gab es mindestens von 1996 (Tomb Raider) zu 2006 (Legend) und dann von 2006 zu 2013 (Reboot) jeweils schon deutliche Änderungen. Ja, auch technologiebedingt, aber die Spiele der jeweiligen Phase entlocken mir auch sonst kein derartiges "dasselbe in Grün" wie hier jetzt bei Doom 2016 V3.
 
Nachdem ich die Tage mega viel Spaß mit Doom (2016) hatte, und mich jetzt Mal an Eternal versuche, bin ich tatsächlich doch mehr an "The Dark Ages" interessiert als vorher. Hab mir auch mal ein Gameplay-Video angesehen und finde schon, das da deutliche Unterschiede zu den beiden Vorgängern sichtbar sind. Es sieht alles nicht ganz so hektisch aus, ein Schild mit dem man wohl Angriffe blocken / reflektieren kann (und ihn sogar auf den Gegner werden kann), Mech steuern und den eigenen "Drachen" fliegen. Und vor allem lässt sich das Spiel wohl deutlich besser einstellen (man kann z. Bsp. die Spielgeschwindigkeit hoch oder runter setzen).

Klar bleibt das Spiel im Kern ein Shooter und ob das alles jetzt Mega innovativ ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber mir reicht das erstmal und das Spiel wird wahrscheinlich irgendwann auch in der Sammlung landen (wenn ich Mal meine restliche Liste abgearbeitet habe).
 
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Bei „open world“ kriege ich erstmal immer Schnappatmung, aber sonst sieht das ziemlich geil aus, macht mich mehr an als Eternal.
 
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Bisschen generisch, mag aber den Quake-2-/Sonic-Mayhem-Spin ab :35 bzw. :55 beim zweiten Clip.
 
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